Tagebuch eines Verschollenen
Oper

Liederzyklus für Tenor, Alt, Frauenstimmen und Klavier von Leos Janácek

Stückinfo

Schweizer Erstaufführung

Die anonym verfassten Gedichte "Tagebuch eines Verschollenen" - die Liebe eines Bauernsohns zu einer Zigeunerin, sein Entscheidungskampf zwischen gesellschaftlicher Akzeptanz und 'gesetzlosem' Eros inspirierten den tschechischen Komponisten Leos Janácek zu einem expressiven Liederzyklus, den der junge Regisseur Udo van Ooyen als musikalisches Kammerdrama für die Kleine Bühne des Theater Basel inszeniert hat.

Premiere

5. April 1998